Soziale Medien für Unternehmen – Ein Handbuch für deinen Social Media Erfolg

Alle sprechen über Social Media und die Chancen der modernen Netzwerke. Somit sind die sozialen Kanäle nicht nur für uns, sondern auch für alle unsere Kunden ein wichtiges Thema – und natürlich für dich! Dabei gibt es einige Herausforderungen, in Bezug auf Kanäle, Content und Funktionsweise zu meistern. Je mehr Wissen du in diesem Thema hast, desto erfolgreicher kannst du werden. Aus diesem Grund haben wir unsere Social Media Blogreihe „Social Media für Unternehmer und Selbstständige“ auf die Beine gestellt. Damit du dir nicht den Kopf zerbrechen musst. Wir stellen dir die wichtigsten Kanäle einzeln vor, geben dir Tipps, Ideen und wertvollen Content, damit du zum Social Media Experten wirst.

In diesem Blogbeitrag möchten wir zunächst sanft in das Thema Social Media für Unternehmen starten, indem wir die nötigen Grundlagen schaffen. Was genau ist Social Media überhaupt, was macht Netzwerke sozial und was bringt dir das als Unternehmer? Welche Kanäle sind für dich sinnvoll und wo sind die Unterschiede? Diese Fragen gilt es zu klären, bevor wir in den folgenden Blogbeiträgen ganz tief in Facebook, Instagram und Co. einsteigen und du dein Unternehmen mit Social Media erfolgreich machst.

Was ist Social Media?

Social Media ist ein Oberbegriff, der jede Art von sozialen Medien beinhaltet. Das sind Webseiten oder Apps, über die Nutzer selbst Inhalte kreieren und diese teilen können. Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist, dass sich die Nutzer vernetzen und miteinander interagieren. Denn im Mittelpunkt steht der Austausch und die Gemeinschaft. Ein soziales Miteinander wird geschaffen, was es jedem Einzelnen ermöglicht mit Freunden und Bekannten in Verbindung zu stehen. Diese Art der Kommunikation nennt man Many-to-Many Kommunikation und sie sorgt dafür, dass soziale Netzwerke tatsächlich einem verworrenen Spinnennetz gleichen. Über ganz viele Ecken sind viele Menschen miteinander vernetzt und bilden so eine große Einheit. Denn anders als bei der One-to-Many Kommunikation geht der Austausch in beide Richtungen und das vielzählig. So ist es jedem möglich, individuelle Inhalte zu verbreiten und zu kreieren.

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Und da wären wir auch schon bei der Frage: Was unterscheidet die sozialen Medien von den traditionellen Medien, wie Zeitung und Fernsehen? Die Antwort liegt uns allen auf der Zunge, oder? Na klar, der soziale Aspekt. Eben diese Art der Kommunikation und der Vernetzung sind einzigartig für Social Media und der Grund, warum klassische Medien zunehmend an Bedeutung verlieren.

Soziale Medien und ihre Vorteile

Bevor wir uns gleich den einzelnen Plattformen im Detail widmen, wollen wir dich jetzt zuerst ein bisschen motivieren. Motivieren wozu? Social Media zu lieben – so wie wir! Wenn du es nicht eh schon tust. Natürlich gibt es noch unendlich mehr positives zu sagen, aber diese 5 Vorteile sind schon mehr als überzeugend. Los geht’s!

Vorteil 1: Die Markenbekanntheit wird gesteigert

Social Media Kanäle werden von sehr vielen Menschen genutzt. In Deutschland sind das 2018 38 Millionen Menschen gewesen, also fast die Hälfte der deutschen Bevölkerung (Quelle: Global Digital Report 2018). Sie ermöglichen dir somit auf schnellem Weg deine potenziellen Kunden zu erreichen. Auf keine andere Art und Weise ist es so einfach, so schnell Reichweite zu erzielen. Das Ganze kostet natürlich auch Geld oder zumindest Zeit. Aber im Vergleich zu klassischer Werbung hält sich das im Rahmen.

Vorteil 2: Die Marke bleibt präsent

Die sozialen Netzwerke werden von ihren Nutzern mehrmals am Tag, sowohl privat, als auch im Business Kontext, genutzt. Das bietet dir die Möglichkeit, im Kopf deiner Kunden präsent zu sein. Jedes Mal, wenn sich ein Nutzer einloggt und den Feed aktualisiert, hast du die ideale Plattform um deine Inhalte mit ihm zu teilen. Natürlich solltest du dabei beachten informativ und unterhaltend zu sein. Denn Inhalte ohne Mehrwert interessieren keinen, denn die Konkurrenz ist auch auf Social Media riesig.

Vorteil 3: Mehr Traffic auf deiner Website

Wenn du soziale Netzwerke effektiv nutzt, werden sich deine Website Aufrufe erhöhen. Das bedeutet automatisch mehr Sichtbarkeit für dein Unternehmen. Durch deine Aktivität auf den verschiedenen Kanälen und nützlichen Inhalten lockst du neue Interessenten an. Der Traffic auf deiner Website erhöht sich, was zum einen zu einem besseren Suchmaschinenranking führt und zum anderen, zu mehr Kontaktanfragen über deine Website.

Vorteil 4: Sichtbarkeit erhöhen durch zielgruppenspezifische Werbeanzeigen

Eine Möglichkeit, die sich für Unternehmen auf den sozialen Netzwerken bietet, ist das Bewerben von Inhalten. Du kannst mit Hilfe von verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten deine genaue Zielgruppe ansprechen. So lassen sich schon mit einem überschaubaren Budget viele potenzielle Kunden erreichen. Markenbildung war noch nie so effizient.

Vorteil 5: Stärkung der Kundenbindung durch Kommunikation

Ein wichtiger Bestandteil von sozialen Netzwerken ist die Kommunikation. Dies kann viele Vorteile haben, denn durch eine Echtzeit Kommunikation und persönliche Interaktion wird die Kundenbindung gestärkt. Du kannst die sozialen Netzwerke sowohl zum Aufbau deines Images nutzen, aber auch für die Kundenbetreuung gebrauchen. Überhaupt hast du die Chance, mit deinen Kunden in den direkten Dialog zu treten. Das macht dich als Unternehmen nahbar und sympathisch. Doch auch hier gilt: gewusst wie.

Welche sozialen Netzwerke sind die wichtigsten

Welche sind die wichtigsten sozialen Netzwerke?

„Welche sozialen Netzwerke kennst du?“ Bei dieser Frage ist die Antwort meist klar und blau: Facebook. Darauf folgen meist Instagram, Twitter und Pinterest. Aber auch Snapchat, YouTube, Xing und Co. sind soziale Netzwerke, die alle spezielle Besonderheiten haben. Welche das sind, haben wir für dich aufgelistet. Was gibt es schöneres, als eine ausführliche Liste, mit der man die perfekten Social Media Kanäle für sein Unternehmen wählen und verstehen kann?

Facebook

Das mit Abstand größte und wahrscheinlich auch bekannteste Netzwerk ist Facebook. Besonders für Unternehmen ist es inzwischen unumgänglich bei Facebook vertreten zu sein. Der Gigant unter den sozialen Netzwerken wurde 2004 gegründet und bietet viele Möglichkeiten die unterschiedlichsten Zielgruppen zu erreichen. Die Besonderheit von Facebook ist, dass das Netzwerk Generationenübergreifend genutzt wird. Wobei die ganz jungen Hüpfer, sich dort eher weniger tummeln.

Durch die große Anzahl und Vielfalt an Nutzern haben sich inzwischen viele Unternehmen Facebook als Werbefläche zu eigen gemacht. Denn Facebook bietet die Möglichkeit, Werbung zu schalten und mithilfe von detailreichen Einstellungsmöglichkeiten deine Zielgruppe besonders gut zu erreichen. Aber auch organisch gibt es viele Möglichkeiten in dem sozialen Netzwerk: Facebook-Gruppen laden zu Interaktion und Diskussionen ein und mit Hilfe von Veranstaltungen lässt sich leicht Werbung für Events machen.

Instagram

Instagram ist quasi die kleine Schwester von Facebook, wobei man bei rund einer Milliarde Nutzern weltweit nicht mehr wirklich von „klein“ sprechen kann. Klein, bzw. jünger kann man auch auf die Zielgruppe beziehen. Auf Instagram sind die Nutzer tendenziell jünger als auf Facebook.
In Instagram stehen die Bilder im Vordergrund, denn es handelt sich um ein Bilder Netzwerk mit Instant-Charakter. Das bedeutet, dass man Bilder (und mittlerweile auch Videos) just in time postet. So zumindest der Gedanke. Da aber Influencer, Unternehmen und natürlich auch die meisten Privatpersonen, ihren Content lieber sorgfältig auswählen und vorab erstellen, hat der Instant-Charakter etwas nachgelassen.

Wenn du bei Instagram aktiv bist, wirst du schnell merken, dass die Interaktionsrate sehr hoch ist. Deutlich höher als auf Facebook. Das Netzwerk ist so ausgelegt, dass liken, kommentieren und teilen schnell und einfach funktioniert. Dabei sind #Hashtags von besonderer Bedeutung. Was es genau mit diesen harmlos aussehenden Rauten zu tun hat, werden wir in den folgenden Blogbeiträgen nochmal ausführlich erläutern.
Wie Facebook, bietet nun auch Instagram die Möglichkeit der bezahlten Werbung an – wenn du ein Facebook Business Konto hast. Allerdings ist es auf Instagram auch ohne Werbung um einiges leichter eine hohe Reichweite zu erlangen, da du durch die Hashtags die Möglichkeit hast auch Leute zu erreichen, die dir nicht folgen. Cool oder?

Da Instagram ein kreatives Netzwerk ist, auf dem man immer wieder Neues entdecken kann, tummeln sich hier viele – okay, alle – Influencer und Blogger, die mit Lifestyle-Themen und vielen professionellen Bilder ihre Follower anlocken. Auf der anderen Seite, sind neben den Privatpersonen, die auf Instagram Einblick in ihr Leben bieten, auch tolle Unternehmensseiten, spannend Trends, sowie kreative Ideen, originelle Videos und individuelle Instagram Stories zu finden. Wir finden, dass sich ein Blick auf Instagram immer lohnt.

Twitter

Im Gegensatz zum kreativen und bunten Instagram scheint Twitter eher nüchtern und strickt. Alles besteht aus maximal 140 Zeichen, mehr darfst du nicht schreiben. Bilder, Videos und Links teilen ist aber trotzdem erlaubt. Die Kurznachrichten, auch Tweets genannt, sind aber dennoch sehr beliebt und haben, gerade in der Politik und im Sport, schon für den ein oder anderen Aufseher gesorgt – und das weltweit.

Unternehmen nutzen diese Platzform gerne um mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben und einen schnellen Kundenservice anzubieten. Aber: wer Twitter nutzt muss schnell sein. Man kommuniziert hier in Echtzeit. Das heißt einmal die Woche einen Post zu verfassen funktioniert leider nicht. Und genau das ist wohl der Grund, warum viele Unternehmen Twitter nur sehr eingeschränkt nutzen (können). Wer auf Twitter erfolgreich sein will, sollte mehrere Tweets verfassen und mehrere heißt 6-12 Stück pro Woche. Klingt nach Arbeit – ist es auch. Vielleicht ist das der Grund, warum das Netzwerk sich in Deutschland noch nicht ganz so erfolgreich etablieren konnte wie beispielsweise in den USA.

Pinterest

Wer denkt, dass Instagram DAS Bilder-Netzwerk ist, dem werden gleich die Augen geöffnet. Denn Pinterest schlägt Instagram in dieser Beziehung um Längen. Bei keinem anderen sozialen Netzwerk stehen die Bilder so im Vordergrund, wie bei Pinterest. Man kann sich daher sogar fast schon streiten, ob es sich wirklich um ein soziales Netzwerk handelt oder eher um eine Bildersuchmaschine. Was besonders auffällt ist, dass die Bilder auf Pinterest ein anderes Format haben. Wo Instagram für die Quadratische Form bekannt ist, kennt man von Pinterest das Hochformat. Die länglichen Bilder sind immer mit einer Webseite verbunden, welche sich durch klicken auf das Bild öffnet. Text ist nur wenig zu sehen. Somit die perfekte Methode als Unternehmen oder auch Blogger seine Inhalte zu teilen. Das Prinzip ist einfach: Pinterest bietet seinen Nutzern ein Board bzw. Pinnwände, auf denen diese Bilder zu unterschiedlichen Themen pinnen können. Somit stehen die individuellen Interessen im Vordergrund und weniger die Interaktion zwischen den Nutzern. Das spannende daran ist, dass Pins oft erst nach einigen Wochen oder Monaten ihren Höhepunkt erreichen. Je öfter ein Pin gepinnt wird, desto erfolgreicher ist er. Somit ist die Nachhaltigkeit des Contents wesentlich höher als bei Instagram und Facebook.

In Bezug auf die Zielgruppe, die dort zu finden ist, gibt es auch eine Besonderheit. Wohingegen in den meisten Social Media Netzwerken die Anzahl der Männer und Frauen bei 50:50 liegen, ist Pinterest eindeutig weiblich. Aber es kommen immer mehr männliche Nutzer dazu und für diese gibt es noch nicht vielen relevanten Content. Somit bietet dieser Ansatz auch eine spannende Chance. Schnell sein lohnt sich. Als Unternehmen solltest du dir diese Möglichkeit nicht entgehen lassen.

Snapchat

Schonmal den kleinen Geist auf gelbem Hintergrund gesehen? Dann siehst du wohl Gespenster – oder eben das Snapchat Logo. Dieser Social Media Kanal hat den Giganten Facebook ganz schön aus dem Konzept gebracht. Snapchat hat den Markt revolutioniert. Keiner konnte den Instant-Charakter besser verdeutlichen als Snapchat. Brandaktuelle Bilder versenden, die sich nach 24h von selbst löschen.
Das ist verrückt. Wahrscheinlich fährt deshalb die junge Zielgruppe von 12–20 Jahren so sehr auf Snapchat ab. Wer also die Jugend erreichen will ist bei Snapchat auf dem idealen Kanal. Das haben auch einige Unternehmen begriffen und sich ziemlich schnell an den gelben Neuling herangewagt. Das enorme Potenzial hat dem Facebook Konzern natürlich gar nicht gefallen, vor allem, weil er sich nicht kaufen lassen wollte. Deshalb haben Facebook und Instagram die beliebte Story Funktion von Snapchat kurzerhand „ausgeliehen.“

YouTube

Der Videokanal YouTube gehört neben Facebook auch zum alten Eisen der sozialen Netzwerke und auch hier finden sich sowohl junge als auch ältere Generationen. Im Mittelpunkt stehen Videoinhalte. Ob Musikvideo, Vlog oder DIY, auf YouTube ist so gut wie alles zu finden. Die Auswahl ist riesig und fast jeder war schon einmal auf YouTube unterwegs. Denn anschauen geht auch ohne Anmeldung.

YouTube lässt sich für dich und dein Business sehr gut nutzen, wenn du tolle Inhalte für deine Zielgruppe hast, die jede Menge Platz brauchen. In manchen Branchen ist YouTube daher eine echte Goldgrube. Denn Videos machen Storytelling einfach umsetzbar und du kannst mit ein wenig Geschick und Können Emotionen, Wissen und Unterhaltung vermitteln.

Xing

Ja, neben den alltäglichen sozialen Netzwerken, zählt auch das Business-Netzwerk Xing zur Social Media Welt. Denn Xing bietet Arbeitgebern und Arbeitnehmern eine Plattform, um die beruflichen Netzwerke zu pflegen. Außerdem laden auch hier Gruppen ein, Inhalte zu verbreiten und über diese zu diskutieren. Mit Hilfe von verschiedenen Versionen, abhängig davon, ob du Geld ausgeben willst oder nicht, kannst du als Unternehmen eine Unternehmensseite erstellen. Diese Plattform solltest du als Unternehmer auf jeden Fall nutzen, denn hier kannst du das seriöse Forum nutzen, um relevante Themen zu kommunizieren und wenn nötig, bietet das Netzwerk tolle Möglichkeiten für dein Recruiting.

LinkedIn

LinkedIn ist ebenfalls ein Business Netzwerke und ist dem deutschen Xing sehr ähnlich. Auch hier hast du Möglichkeiten, Content-Marketing zu betreiben. Besonders wenn du international agierst, ist LinkedIn eine optimale Plattform für dich. Sie bietet dir viele Möglichkeiten der Interaktion, du kannst Gruppen erstellen und findest viele Inhalt und Diskussionen. Meist ist durch die Internationalität hier mehr los als auf Xing, daher wechseln immer mehr Unternehmen zu LinkedIn. Es schadet aber nicht, bei beiden Netzwerken zumindest ein Profil zu haben, um die eigene Reichweite und Bekanntheit zu vergrößern und einen professionellen Auftritt zu schaffen.

Tumblr

Tumblr – noch nie gehört? Tumblr ist eine Blogging-Plattform, auf der du selbsterstellte Inhalte veröffentlichen kannst. So wie bei Facebook, kannst du auch bei Tumblr Inhalte von anderen Personen teilen. Besonders junge Nutzer tummeln sich auf dieser Plattform und teilen ihre professionellen Aufnahmen von der ganzen Welt.

Social Media für Unternehmen

Die Auswahl der richtigen Social Media Kanäle

Jetzt wo du weißt, was die Besonderheiten der einzelnen Netzwerke sind, wollen wir dir einen noch besseren Überblick geben. Eine Übersicht aller Netzwerke hilft dir, deine passenden Kanäle auszuwählen. Damit die Auswahl auch wirklich perfekt wird, solltest du dir bei dieser Entscheidung immer wieder deine Positionierung ins Gedächtnis rufen. Denn bei der Auswahl der richtigen Kommunikationskanäle solltest du sowohl Zielgruppe als auch Markenwerte nicht aus den Augen verlieren. Denn du willst ja nicht irgendwen erreichen, sondern genau deine Zielgruppe.

Positionierung parat? Dann kannst du dir für jeden Kanal nun folgende Fragen stellen, die dir auf jeden Fall bei deiner Entscheidung helfen werden:

  • Was möchte ich mit meinen Social-Media-Aktivitäten erreichen?
  • Finde ich meine Zielgruppe bzw. meine Wunschkunden auf diesem Kanal?
  • Spiegelt der Kanal meine Markenwerte wieder und kann ich meine Werte dort transportieren?
  • Was erwarten die Nutzer auf diesem Kanal von meiner Unternehmensseite?
  • Kann ich die passenden Inhalte für diesen Kanal liefern?
  • Kann ich mit meinen Kunden kommunizieren?

Um die Fragen mit bestem Wissen beantworten zu können, kannst du dich an dieser Grafik langhangeln. Sie enthält alle wichtigen Infos zu den Zielen, Zielgruppen und den Werbemöglichkeiten der einzelnen Kanäle. Gibt’s doch gar nicht? Doch, bei der onlineAgentur.de 😉

Übersichtstabelle der verschiedenen Social Media Kanäle

Das Schönste kommt zum Schluss

Wähle dir deine Lieblingskanäle aus! Was hat dich am Meisten angesprochen, welcher Kanäle ist ideal für deine Zielgruppe? Anfangs macht es Sinn, nicht alle Chancen nutzen zu wollen. Sonst verliert man sich leicht und muss zu viel Zeit und Budget auf einmal investieren. Überlege dir auch, mit welchen der Kanälen du die meisten Synergien schaffen kannst.

Du willst noch mehr Input? Dann kannst du dich auf die weiteren Blogbeiträge aus unserer Social Media Reihe freuen! Denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.  Mach dich gefasst auf Insiderwissen, Anleitungen zum Posten, sowie professionelle Tipps und Tricks. Folge uns am besten auf Facebook, Instagram oder Pinterest (um beim Thema zu bleiben), damit du die nächsten Blogbeiträge nicht verpasst. Denn dann gehen wir ins Detail und nehmen unsere drei Lieblingskanäle ganz genau unter die Lupe.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Aufbau deiner Social Media Strategie!

Deine onlineAgentur.de

Kategorien:
Positionierung & Marke Social Media